Tiny Oyster Inn Hamburg – ein Hauch Candlelight

#food

Muckelig ist das Erste, was uns einfällt, als wir die Bar Tiny Oyster Inn Hamburg betreten. Nicht Marke Rustikal, mehr Candlelight Dinner. Nur von Kerzen beleuchtet, mit Außnahme des Bartresen taucht man in die kleine Bar ein.

Die Bar

Jetzt, wo der Herbst angekommen und das erste Sturmtief durch die kastanienreiche Wohlers Allee zieht, ein schöner Ort. Sitzt man einmal im samtbezogenen kleinen Sessel, bleibt man dort. Der Tresen, gekachelt mit Fliesen aus den 70er Jahren schillert dunkel in unterschiedlichen Facetten. Ob Schwarz oder gar Chrom kann man nicht genau sagen. Selbst das „Bad“ lässt einen in dieser Stimmung. Grellt nicht mit kaltem Licht, vielmehr schimmert es vor sich hin. „In New Yorker Bars ist das oft so. Man sitzt beim Date, in romantischer Atmosphäre und wird durch den Gang ins Bad nicht herausgerissen“, so Till. Eben noch das schmeichelnde Licht, nun die Gnadenlosigkeit im Spiegel. Da fällt uns eine Geschichte ein, die von Panikkauf, Cellulite Creme und Umkleidekabinen handelt. Aber das ist eine andere.

Tequila Trauma

Ein ähnliches Trauma hat manch einer mit Tequila. Der findet sich auch auf der Karte, die keine feste ist, Till „spielt“ lieber mit ihr …

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